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Wasser . . . . . . ; ,
Eiweifsstoff ......
Auflösliche Materie in Alcohol, nämlichsalzsaures Kali und Natrum . 6
Milchsaures Natrum vereint mit thie-.rischer Materie ... 4
Bios im Wasser aullösliche Stoffe, näm-lich Natrum, phosphorsaures Na-trum und ein wenig thierischeMaterie.
905,0
80,0
10,0
4,1
999,1.
So grofs aber hierin der Eiweifsgehalt ist, sogering ist er im Serum der Holen, so dafs er nachBerzelius in tausend Theilen aus den Gehirnhö-len eines Wasserkopfs nur 1,66 betrug, und in derwässerigen Feuchtigkeit des Auges nur eine Spurvon sich zu erkennen gab. Ueber den analogenSaft der einsaugenden Gefäfse vergl. §. 166-
Anm. 1. Das Gelenkwasser des Kindes sollte nach Mar-gueron (bei Thenard) 80,46 Wasser; 4,52 Eiweifs; 11,86faserigen Stoffs; 1,75 Kochsalz; 0,70 kohlensaures Natrum;0,70 phosphorsauren Kalk enthalten. Im Gelenkwasser des Ele-fanten fand Vau q ue lin (das.) Wasser; Eiweifs; einige SpurenVon weifsen Faden, die den Anschein von Faserstoff (?) hat-ten; kohlensaures Natrum; kohlensauren Kalk; salzsaures Na-trum und Kali; iiberdiefs noch einen eigenthiiinlichen thieri-schen Stoff, der weder von Alkohol noch Säuren, allein schnellvom Gerbestoff gefällt ward. Wie oft im Serum der HolenFaserstoff erscheint, wenn ein entzündlicher Zustand statt findet,ist bekannt genug, allein im Gelenkwasser ist er nicht als Be-standtheil zu erwarten.