auch nicht immer genau; es sind: 1. das zöllige System; 2- dasder Nerven des thierisclien ; 3- der Nerven des organischen Le-bens; 4- der Gefiifse des rolhen; 5- der Gefäfse des schwarzenBluts; 6- der Haargefäfse; 7- der aushauchenden; 8- der einsau-geudeu Gefäfse; 9- der Knochen; 10- des Knochenmarks;11. der Knorpel; 12- das Faserige (der Sehnenfasern); 13- derSehnenknorpel; 14- der Muskeln des thierisclien; 15. der
Muskeln des organischen Lebens; 16. der Schleimhäute; 17. derserösen Häute; IS- der Synoviälhäute; 19- der Drüsen; 20- derHaut; 2l- der Oberhaut; 22. der Haare.
Anm. 3. Malacarne hat eine ganz eigene, im Einzel-nen oft treffende, allein im Ganzen unbrauchbare Eintheilung.Er hat ein Systeme commune: das der Haut; Vier Syst,generaliä: das zellige, das Gefäfs-, das Muskel-, das Nerven-system; Sieben Syst, universalia: der Häute, Drüsen, Bän-der , Knochen, Eingeweide (parenchymatosum), des Knochen-marks, der Knorpel; Sieben Syst, partialia: des Kopfs, desHalses, der Arme, der Bruät, des Bauchs, der Geschleclus-theile, der untern Extremitäten. Jedes von diesen wird wiedervielfach abgetheilt, so z. B. das Systema ceplialicum; das Augean demselben bietet drei Unterab tlieilungen dar, nämlichdas Systema opticum, oculo-musculare, und lacrymale, u. s. f.
§• 69 .
Der Zellstoff oder Schleimstofif, Zellgewebe,Schleimgewebe, (tela cellulosa, inucosa, ' contextuscellulosus) kommt auf eine doppelte Weise vor:erstlich verbindet er alle festen Theile unter einan-der, und zweitens macht er ihre Grundlage'aus.
Anm. Daher die alte richtige Bemerkung-, dafs, wennman sich alles, was nicht Zellgewebe ist, von dem Körper ent-fernt, und dasselbe nur allein zurückbleibend dächte, der Kör-per überhaupt uijd so auch alle seine Organe ihre Form behal-ten würden.