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1 (1821)
Entstehung
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mit zurücktretender Stirne; vorspringende Joch-beine; weit auseinander und schief nach innen ste-hende Augen, mit enggesehlitzten Augenliedern;eine plattgedrlickte Nase; eine gelbe (waizengelbe),gelbbraune, oder schwarzgelbe Farbe; schwarzes,struppiges Haar; einen geringen Bartwuchs; einegrofse Leichtigkeit des Körpers.

Anm. 1. Der Mongolische Stamm iimfafst die Japaner,Chinesen, Bootaner,' Tibetaner, die Kalmükken, Buräten, Aleu-ten u. s. W. Südöstlich vermischt er sich mit den Malayen,und es wird sehr schwer seyn, die Javaner und andere südin-dische Völker gehörig von ihnen zu trennen. Unter den beiThorn. Stafford Raf'flea (The liistory of Java. Lond. 1S17*

4. ) gegebenen Abbildungen von Javanern sind einige, wie diezu Th. 1. S. 84 , 318 , 320, 342. mehr mongolischen Ansehens,andere, wie die zu S. 86 , 88 , 90 , 92 , 94- mehr hindusartig.Raffles selbst findet sie den Siamesen näher kommend, alsden Chinesen oder Japanern.

Anm. 2- J. Barlow (Travels in China. Lond. 1804- 4>

5. 50 .') stellt zwei Portraits, eines Chinesen und eines Hotten-totten, zusammen, und glaubt, sie unterschieden sich blos durchdas Haar. Allein aitfser dem ihm eigenen Wollhaar hat derHottentotte eine breitere Nase, mehr aufgeworfne Lippen, einenschmaleren Kopf; So dafs am Ende nur die Stellung der Augen,und die Farbe gemeinschaftlich bleibt. Es ist gewifs der mon-golische Und aethiopisclie Stamm häufig vermischt, allein beidesclieunen mir so wesentlich Verschieden, dafs ich sie nie zueiner Art rechnen würde.

Anm. 3. In Bartows ebengedachter Reise giebt das Titel-kupfer das Portrait eines Chinesen, Und in KrusensternsAtlas sind Taf. 97- chinesische Bonzen und ein Kind sehr gutabgebildet. Ebendas. Taf. 50- und 53. Japaner; diese auch beiLangsdorf Th. 1. Taf. 22> 26- Bei Basil. Hall (Ac-