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1 (1821)
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jetzt nur als ein Gemisch von Mauren, Juden undAethiopen zeigen. Salt (Voyage to Abyssinia.Lond. 1814. p. 458.) lädst sie mit Unreht ganz vonden Aethiopiern abstammen, und will nichts Arabi-sches ihnen beigemischt wissen, allein seine eigenenAbbildungen streiten dagegen: Ayto Debib, ein

abyssinischer Häuptling (S. 198.) und Guebra Me-hedin, ein alter Diener des Ras zu Agora, habenganz jüdische Gesichter; dasselbe gilt von zwei an-dern Abbildungen auf der Tafel zu S. 239. Diedritte Figur der Tafel ist nicht jüdisch, aber nichtsweniger als aethiopisch; dasselbe gilt auch vomDofter Esther (S. 333.), dessen Gesicht europäischist, mit hoher Stirn, langer Nase u. s. w.; Berillaein Edjow Galla (S. 337.) hat ein schlaues arabi-sches Gesicht; das Sklavenkind (S. 283.) dessenHeikunft nicht erzählt wird, ist ganz- celtiseh. DerAbyssinier, welchen Valentia (Voyages and travelsto India, Ceylon, the Red sea, Abyssinia and Egypt.Lond. 1809. 4. Vol. 2. p. 54.) abbildet, hat ein jü-disches Gesicht; eben so erscheinen andere T. 3.p- 133, 143, 219. Ras Michael auf der Titel-vignette zum 2. Theil von Bruces Reise hat auchein ganz europäisches Gesicht, und Bruce (Th. 3.S. 225.) fand ihn dem Grafen Buffon sehr ähnlich. Ueber die Mauren vergleiche man besondersGoolberry Th. 1. S. 29S. 300- 30411.

§ 61.

Bei den zum Mongolischen Stamm gehörigenVölkern findet man ein plattes, breites Gesicht,