Fig. 1 — 4. Fig. 7 — 9. stellen bärtige europäischeGesichter (Slavischen Ursprungs) dar. Dasselbe giltvon den das. Taf. 31. Fig. 7 und 8 abgebildetenKamtschadalen; doch war vielleicht in ihnen vielrussisches Blut. Die Aleuten hingegen scheinenallerdings mongolisch.
C. Viele Völker des westlichen, zum Theilselbst des südlichen Asiens. Blumenbach rech-net alle Tartaren zu den Mongolen, allein manmufs sie offenbar unterscheiden. Ein Theil, wiez. B. die Kirgisen und Kalmücken, gehört zu ih-nen; andere hingegen, wie die Baschkiren, dieTscherkessen, gehören zu dem europäischen Stamm.Baschkiren sind im letzten Kriege in Menge durchBerlin gekommen, und sie hatten alle nichts mon-golisches an sich. Tscherkessen sind in Pallastaurischer Reise Taf J8 — 20. abgebildet, Bei Mount-Stuart Elphinstone (An Account of the King-dom of Caubul and its dependences in Persia, Tar-tary and India. Lond. JS15- 4. Taf. 2—14, sindmehrere Afghanen, Dorani’s und Tataren abgebil-det: alle haben europäische, bald mehr in das per-sische, bald mehr in das tatarische übergehendeGesichter, Pallas (Taur, Reise S. 148. Taf. 12.Fig. 2.) erwähnt sehr häfslicher Bergtataren einigerDörfer in derKrimm; James Monier (A secondJourney through Persia, Armenia, and Asia minorto Constantinople. Lond. 1818. 4. p. 330.) bildetdrei Kurden mit wilden, braunen Gesichtenr undungeheuren Nasen ab; andere europäische Tataren