Ich habe sehr viele Finnen gesehen, auch ein PaarLappen, allein keine Mongolische Bildung daranbemerkt. Auch hat keiner der neueren Reisendenihnen diese zugeschrieben, obgleich man die Lap-pen und Finnen für verschiedene Völker erklärthat,
B. Die Bewohner des höchsten Nordens, dochnicht unvennischt. Sie schliefsen sich offenbar an |
die Lappen. Die bärtigen, eine weifse Haut dar- |
bietenden Eskimo’s sind wohl ohne Frage, wie dieGrönländer und die kürzlich beobachteten arcti- jsehen Hochländer und wie die Tschuktschen, von Iden Mongolen auszuschliefsen, wohin Blujnenb ach !•
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sie rechnet. Ueber die Eskimos vergl. Erich Pon- jtoppidan's Versuch einer natürl. Historie von i
Norwegen. Kopenh. 17.54. 8. 2 Th. S. 434. Fer- fner David Cranz Historie von Grönland. Berlin17(3'), 8- S. 331-, wo er die Grönländer aus Nord-amerika herleitet und mit Bewohnern des nordöst-lichen Sibiriens, doch nicht überall gleich gut, ver-gleicht. Humboldt (Reise II. S. 249-) nennt dieTschuktschen die asiatischen Eskimos. In JohnRofs Entdeckungsreise um Baffins-Bay auszufor-schen. A. d. Engl. Lpz. 1820. 4. (S. 66.) sind Taf.
11. und 12. ein Paar arctische Hochländer, undTaf. Ti. die Tochter eines Dänen und einer Eskimoabgebildet, und es sind offenbar europäische Ge-sichter, mit dicht an einander stehenden Augen. Dievortrefflichen Abbildungen der Ainos vonTilesius/imAtlas zu Krusenstern’s Reise, Taf.77,78und79.