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1 (1821)
Entstehung
Seite
38
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züglich des Schedels und des Gesichts; in der Be-schaffenheit und Farbe der Haut und der Haare;selbst vielleicht in der Perfectibilität, die nicht beiallen Völkern gleich grofs scheint,

Anm. Hauptquellen für diesen Abselinitt sind die Reise-beschreibungen, dann die §. 20. genannten Sclirihen. Fernervorzüglich: Cph. Meiners Untersuchungen über die "Ver-

schiedenheit der Alenschennaturen (der verschiednen Mensclien-arten) in Asien und den Südländern, in den ostindischen undSüdseeinseln. Tiibing. 181115. 3 Thle. S- Sim. Thom.Soe mm erring über die körperliche Verschiedenheit des Ne,gers vom Europäer. Frkf, a. AI, 17S5. 8*

§ 39 ,

Die Gröfse ist einer der unbeständigsten unddaher unbedeutendsten Unterschiede, doch findetman im allgemeinen, dafs sie bei den Völkernwächst, die zwischen den gemäfsigten und kaltenZonen wohnen, und dafs sie in den kältesten Ge-genden am mehrsten abnimmt. Die stärkste Gröfseerreichen die Tehuelhets oder Patagonen, welchesechs bis sieben Fufs hoch sind; die geringste dieLappen, die Eskimos und die kürzlich entdecktenarccischen Hochländer, welche gewöhnlich kaum fünfFufs erreichen.

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Anm, 1. Sonst wurden die Patagonen für viel gröfser aus-gegeben. Jene Angabe stützt sich auf Thom. Falkner, dervierzig Jahr® in ihren Gegenden lebte: A description of Pata-

goniu, Loud, 1774- 4- p- 111- Ueber jene arctischen Hoch-länder: J. Rofs Entdeckungsreise um Baffinsbay auszuforschen.A. d. Engl. 1S20, 4. S. 66. Ueber die Quimos, ein fabel-haftes Zwergvolk auf Aladagaskar; Blumenbach de gen.hum. var. nat, p. 260,