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über geschrieben: Zur Naturwissenschaft überhaupt, insbesonderezur Morphologie'. I. 2- Stuttg. 1820- 8- S. 201- Ferner J. H.F. Autenrieth Supplementa ad historiam Embryonis huinaniTiibing.' 1797- 4- p. 66- und J. Fr. Meckel HandLucli derpatliolog. Anatomie, j. B. Lpz. 1812. 8- S. 525. — GotthelfFischer Ueber die verschiedene Form des Intermaxillarkno-chens in verschiedenen Thieren. Lpz. 1800. 8- f.
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Der Mensch bedurfte keiner angebohrnen Waf-fen; als einförmig und daher, beschränkend wärensie ihm sogar nachtheilig geworden. Täglich erfin-det er sich neue; mit Leichtigkeit unterwirft ersich alle, noch so riesenmäfsigen, noch so fürchter-lichen Thiere, und er ist im eigentlichen Sinn desWorts Herr und König der Erde.
Anm. 1. Homo inermis. — Schon bei den Affen werdendie Nagel zu Krallen. Die bei dem Menschen gleichgrofsenund daher dicht aneinander stehenden Zähne (dentes aecptalesapproximati) werden bei eben jenen Thieren schon verändert,ja einzelne derselben, wie die Paviane, • haben die Eckzähneder Raubtliiere.
Anm. 2- Der Mensch ist in Verhältnifs zu den Thierendurchaus nicht schwach zu nennen, und es hängt nur von derUebung ab (die auch den Thieren nöthig ist), dafs seine Mus-keln eine sehr grofse Kraft ausiiben. Mit der Stärke paart erzugleich eine grofse Behendigkeit; im Schwimmen, Klettern u.s. w. steht er den Thieren nicht nach.
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Vor allen Thieren hat der Mensch allein, aberer auch überall, eine articulirte Sprache, zu derihn seine Vernuuft so von selbst führt, wie ihn seinKörperbau zum aufrechten Gang bringt, und die