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stände Tab. 52- — Cu vier Tableau element. de l’liist. nat.Tab. 3. — bei Crull (§. 30.). Vom Pougo liat J. B. Aude-bert (Histoire naturelle des singes et des Makis. Paris. An 8*fol. p. 21- l^abb. anat. II. fig. 5. 6-) eine Abbildung des ganzenSkelets und des Schedels von vorne gegeben.
§• 23 .
Neuere Schriftsteller haben (len Menschen alsvom Aifengeschleclilt losgerissen und veredelt dar-stellen wollen, allein nur, indem sie alle naturhisto-rischen Erfahrungen zurücksetzten.
Anm. Kein Thier wird in ein anderes durch äufsere Um-stände umgebildet; durch Begauungen verschiedner Affen-Arten,konnte ein Mittel-Affe, aber nie ein Mensch entstehen. DerMensch war immer Mensch und wird es immer seyn.
Jene verwerfliche Hypothese linden wir bei P. MoscatiDelle corporce differenze essenziali che passauo fra la strutturade’ Bruti e la umana. Milano 1770- 8- übers. Von dem kör-perl. wesen tl. Unterschiede zwischen der Structur der Thiereund der Menschen. Gott. 1771- 8-— Frz. J. Schelver überden ursprünglichen Stamm des Menschengeschlechts in Wie-demann’s Zoolog. Archiv. III. 1. S. 167- — J. E. Door-nik wijsgeerig-natuurkundig Onderzoek aangaande den oor-spronglijken Mensch. Amsterd. 1808. 8-
Eine gründliche Widerlegung bei Blumenbach undHerder, besonders auch bei G. Baklter Natuur-en gescliied-kundig Onderzoek angaande den oorspronglijken stam van lictmenschelijk Geslacht. Harlem 1810- 8- f.
Indem man aber den Menschen mit den Thie-ren vergleichen will, darf man jenen nur in seinervölligen Entwicklung hinstellen, nicht einen phy-sisch oder moralisch Verkrüppelten, wohin wohldie mehrsten verwildert gefundenen Kinder gehören.