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1 (1821)
Entstehung
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gen ihrer frühen Entstehung. Sie geben ihrHorner von der Gestalt des Mondes, auch weilihr der Stier geheiligt ist. Osiris und Isis ma-chenden Körper der ganzen Welt aus; die fünf Glie-der dieses Körpers aber sind: der Wind (dieLuft), das Feuer, das Trockne, das Feuchte unddas äußerste luftige Wesen *). Jedes von die-sen Wesen halten sie auch für eine Gottheit; dieLuft nennen sie Dis, den Urheber des Lebens inden Thieren, gleichsam den Vater aller Dinge;das Feuer Häfaistoö; das Trockne Erde oder De-meter der Griechen, die Mutter aller Dinge; dasFeuchte Okeanos, welches bei ihnen den FlußNil bedeutet; endlich die hohe Luft Athene, dieTochter des Dis aus seinem Haupte entsprungen,die blauäugige von der Farbe der Luft, auch Tn-togeniq genannt, weil sie dreimal im Jahre sichändert, im Frühjahre, Sommer und Winter."So weit die erste Sage. Es scheint, als ob derDarsteller hier den Pan oder das Ganze ausge-lassen habe, welchen die Aegppter unter demBilde eines Bockes, des Zeugenden, darstellten.Vielleicht aber war dieses Zusammenfassen in dasGanze, das zeugende Wesen, nur spätere, nichtüberall angenommene Lehre.

Außer dieser, fährt Diodor fort, gab esauch noch andere Gottheiten, ursprünglich zwarsterblich, welche aber, wegen ihrer Wohlthaten,die sie den Menschen erzeigten, die Unsterblichkeit

*) Das fünfte Element, aliascd, der Indier.