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1 (1821)
Entstehung
Seite
317
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berland*) der die Sage höchst gezwungen für Ge-i schichte erklärt, vom Stammworke Sterben, wel-! ches in einer doch seltnen Bedeutung, auch Ein-I weichen heißt.

Die zweite Sage lehrt: Aus dem Winde! KolpiaS (Stimme des göttlichen Mundes) und! dem Weibe Baau (Baaut) oder Nacht wurden! Aeon und Protogonvö (Zeit und Erstgeborner)

! erzeugt, zwei Sterbliche, von diesem Genos undGenea (Geschlecht und Gattung) welche Phoeni-cien bewohnten, die Hände zum Himmel aufho-bcn und Baalsemin, den Herrn des Himmels an-betecen. Kinder von Aron, Genos und Proco-! genos waren Licht, Feuer und Flamme, welche^ aus dem Reiben zweier Hölzer an einander Feuerl hervorbrachten. Ihre Kinder waren die Berge,Kastos, Libanon, Antilibanon und Brathy; diei Kinder derselben : MimrumoS (aus der Höhe) undi Hypsuranios (von hohem Himmel). Der letzteZ bewohnte TyruS, bauere Hütten und führte KriegZ mit seinem Bruder Usoos (der Starre). Als esz einst regnete und stürmte rieben sich die Bäume! so sehr an einander, daß Feuer entstand und deri Wald verbrannte. Usoos hieb einen Baum ab,- und wagte zuerst in das Meer zu gehen. Langes Zeit nach Hypsuranios wurden zwei Brüder Agre-s US und HalieuS (Jäger und Fischer) geboren;l diese hatten wieder zwei Söhne, welche das Eisen

*) N. Cumberlands Phönirische Historie des Sancho,niathons, übers, v. Z. PH. Ca stell Magdcb. 1725 S- 4.