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Mutterland unserer Obstarten, des Weinstocköund mancher, wo nicht aller Getreidearten, wiewir in dem fünften Abschnitte gesehen haben.Hierzu kommt die Uebercinstimmung der Namen.Nach Herodot (ck.. 7. 0. 62.) hießen die Mederfrüher Arier, und in Armenien, Erivan, Erzcrum,Iran ist der Name Eeri bis auf diese Zeitengeblieben. Es gab dort eine mythische Zeit, wounser Ackerbau und unsere Lebensart zuerst ge-gründet wurde; diese Zeit wird mit DsjemschiidsRegierung bezeichnet. Gegen den kalten Winterbauete Dsjemschiid num den Ver (Wehr) einengeschuhten Ort, damit die Menschen gemächlicherleben konnten, wie in dem vierten von Rhode an-geführten Bruchstücke aus Vendidad den.lich ge-sagt wird. So wird Alles erklärlich, und es be-darf keiner großen Revolution der Erde, von de-nen die Naturkunde nichts weiß.
In den sinnreichen und vortrefflich ausge-sührten Untersuchungen über das Alter der Zend-schriften, können wir dem Verfasser hier nichtfolgen. Die in ihren Gründen einfache Lehre derZend Avesta, deutet ihrem Ursprünge nach ausein hohes Alterthum, und ich möchte nicht zwei-feln sie für alter zu halten als die Brahmalehre.Alle Gründe des Verfassers dafür bleiben uner-schüttert, man mag den Stammsiß des Zendvol-keS nach den Gebirgen von Mittelasien oder nachden Gebirgen von Vorderasien verlegen.
Die obengedachte Vorstellung von einemHerabwandern des Zendvolkeö von dem hohen