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1 (1821)
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sie wird iu jenen Gegenden wild angegeben, undGerste war den Nachrichten der Alten zugige daserste Getreide. Nicht weit von diesen Landernfand ein ausgezeichneter Pflanzenkenner den Spelz,ein uraltes Getreide, wild. Die Heimat der übri-gen Getreidearten ist ganz unbekannt, und mandarf vermachen, daß sie zum Theil in ihrer Hei-mat ansgerottet sind, aber es ist nicht der gering-ste Beweis vorhanden, daß eine von unfern Ge-treidcarten in sehr entfernten Landern von jenerGegend, namentlich in Indien einheimisch sei.Da > älteste Futterkraut gehört Medien an, dasVaterland der meisten Hülsenfrüchte ist unbekannt,aber das Klima von Armenien und Medien schicktsich für src vortrefflich, und sie stammen nicht ausIndien ab, so wie man sie auch keines weges imsüdlichen Europa einheimisch nennen kann. Wär-mere und kältere Läirder als die genannten könnenauf diese Heimat keinen Anspruch machen. Ge-müs Lurer sind nach und nach gesunden worden,so wie sich jene Ausbildung der Völker weiter ver-breitete, und in den neuesten Zeiten hak der BauderGemüspflanzen durch die Erfindung immer ge-wonnen. Auch die Hansthiere sind jenen Him-melsstrichen nicht fremd; denn unser Hund ist indiesen oder anliegenden Ländern höchstwahrschein-lich wild, nnd für die meisten andern HauSthiereläßt sich außer diesen Ländern keine andere Hei-mat mit Wahrscheinlichkeit angeben. Zwar gehö-ren Ziege und Schaf den Gebirgen, das Pferdgroßen Ebenen, der Ochse großen Wäldern an,