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1 (1821)
Entstehung
Seite
129
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aus. Sie gehören ohne Zweifel zu den mongoli-schen Stämmen. Buchanan, ein treflicher Ken-ner von Indien spricht diese Meinung über alleBewohner von Hinterindien und des indischenArchipelaguö deutlich ans*). Ueber die Birma-nen- ist kein Zweifel; Sy>u"S sagt (a. a. O. 1'. 2.p- 5 ->7) gerade zu, daß sie in ihren Gesichrszügenmehr den Chinesen gleichen als den Hindostanern.In der Beschreibung von Siam, welche im An-fänge des vorigen Jahrhunderts erschien, als son-derbar? Umstände eine Vereinigung dieses Rei-ches mit den Europäern hoffen ließen, werdendie Siamer ganz wie Mongolen geschildert").Raff'ls beschreibt die Bewohner von Java, dersüdlichsten Insel des indischen Archipelagns, denMongolen ähnlich, mit einer flachen Nase, großenLippen, Augen, welche etwas Tartarisches sonennen die Engländer das Chinesische> Häven,hervorstehenden Backenknochen, dünnem Barre,schlichten schwarzen Haaren und gelber Farbe**).Die Malayen selbst, ein herumziehendes, handel-treibendes Küstenvolk, können weniger als an-dere ruhige Völker zum Muster eines Stammesdienen, gleichen doch aber im Ganzen dieser Schil-derung. Förster leitet die großen und schönenBewohner der Sndseeinscln von den Malayenher. Der mongolische Hauptstamm hat sich also

*) DesoripUon clu äs Liinu lVIr. äs

1» iUoudsio 1700. N'. 1 p. 26.

**) lliscor^ ok 1'. 1 HZ Ly>