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1 (1821)
Entstehung
Seite
81
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bertreibungen der Urwelt zuschreiben. Noch istnur das kleine Faulthier übrig; in der Vorweltgab es Elephanten gleiche; jetzt finden wir nur ei-nen kleinen I'iot.sns, vormals war er ein Thiervon ausgezeichneter Größe; kein Schalthier gleichtjetzt an Größe den größten Amoniten der Vor-welt. Der Mastodon vom Ohio hatte die Höhedes Elephanten und eine größere Länge, war folg-lich das größte Landthier von welchem wir Kundehaben. Fast alle Säugthiere der Vorwelt warengrößer als die verwandten Thiere der jetzigenWelt. Nur die Wallfische unserer Meere fehltenden Urmeeren, vielleicht weil hier reine Größe oh-ne Uebertreibung einzelner Theile ist. Den Rüsseldes Elephanten können wir wohl eine Uebertreibungder Natur nennen, auch ist er jetzt selten, und vonbedeutender Größe nur dem Elephanten, von unbe-deutender nur dem Tapir und dem Schwein eigen,hingegen in der Vorwelt hatten die fünf Arten vonMastodon, die beiden Arten von MoAatlaerinni,die zehn Arten von UalaootUerinin , die fünf Ar-ten von Mioxlotlaoidnin vermuthlich alle Rüssel.Stoßzahne, wie der Elephant sie hat, finden wirnicht allein an dem Elephanten der Vorwelt, son-dern auch an dem Mastodon und Ualaootlierinni.Wo hat man ferner solche ungeheure Geweihe ge-sehen, als an dem Hirsche der Vorwelt? Dievielkammrige Schneckenschale, weiche gesondertvom Thiere die Natur an unserm Nautilus al-lein zu einer beträchtlichen Größe auögebildet hat,war in der Vorwelt in den Ammoniten, Ortho-

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