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1 (1821)
Entstehung
Seite
59
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der Naturforscher; sie glaubten in diesen BergenUeberbleibsel erloschener Vulkane zu sehen. Nach-dem diese Lehre lange Zeit bestritten wurde, scheintsie jetzt durch eine Menge von Erfahrungen aus-gemacht zu sein. Man hat Beispiele, wo der Ba-salt keilförmig durch Flötzschichten sich emporhebt,ja wo Theile dieser Masse sich seitwärts wenden,um an einem andern Orte durchzubrechen*). Esist deutlich, daß der Basalt als eine flüssige Massevon unten nach oben getrieben wurde, wie dieLava von den Vulkanen in die Höhe getriebenwird; wo der Basalt den Kalkstein, die Steinko-len und andere unterirdische Körper berührt, hater sie verändert, und wenn er nicht überall dieWirkungen einer glühenden Masse hervorbrachte,so müssen wir bedenken, daß die Wirkungen desFeuers entfernt von der Luft, und unter einemgroßen Drucke ganz verschieden sind', von denen,welche wir in unserer Atmosphäre bei kleinernMassen wahrnehmen.

Der Basalt ist jünger als das Flötzgebirge.Er hat dasselbe durchdrungen und sich über dassel-be gelagert. Er ist mit großen Zerstörungen her-vorgedrungen, denn wir finden ungeheure Massenvon Steinkolen unter ihm. Es sind jüngereSteinkolenmassen, als die, welche den Porphyrumgeben. Aber nicht allein durch das Flötzgebir-ge drang der Porphyr, sondern auch durch das

*) S. v. Hoff Magazin der Gesellschaft Naturforsch.Freunde. Z, Zahrg. z. Sr.