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nicht auf das Ganze schließen. Eö ist nicht ein-mal wahrscheinlich, daß er in eine bedeutendeTiefe niedergehe, vielmehr ist eö wahrscheinlich,daß unter demselben nicht gar entfernt, eine ver-brennliche feuerfangende Schicht liege. Die Vul-kane, welche ohne Zweifel aus Urgebirgen her'vorbrechen, die heißen Quellen, welche nicht sel-ten aus Urgranit entspringen, wovon Portugalviele Beispiele liefert, beweisen dieses. Nichtüberall mag sich dieses untergranitische Lager fin-den, denn die Vulkane liegen in Streiken aufder Oberfläche der Erde, so wie auch die über-granitischen Lager sich nicht überall auf der Erdefinden, und es zwingt uns nichts, anzunehmen,daß jenes vulkanische Lager bis zum Innern derErde gehe.
Aus das Urgebirge folgt das Uebergangsge-birge, worin schon Ueberbleibsel von organischenKörpern Vorkommen. Holz, Schilf, Korallen undeinige vielkammrige Schnecken, z. B. Orthocera-titen, nimmt man am häufigsten darin wahr, dochsind solche Ueberbleibsel bei weitem noch nichtin solcher Menge, als in den folgenden Lagerndes FlöHgebi.rges. Es ist die Frage gewesen, wieman diese Bildung von dem Urgebirge einerseits,so wie von dem Flötzgebirge anderseits unterschei-den solle, und einige Gnognosten haben die Tren-nung desselben verworfen. Von dem Urgebirgesoll es sich gar oft durch Schichtung nicht unter-scheiden, aber es ist hier von einem ganz andernUnterscheidungsgrunde die Rede, von dem Vor-