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kalkhaltigen Gewässer überzogen werden, und esiss oft gradezu nicht möglich, sie von den alternVersteinerungen zu unterscheiden.
Vormals verglich man sehr leichtsinnig dieVersteinerungen mit lebenden organischen Kör-pern. Man fand Hechte, Barsche und andereFische, Tannenholz und Birkenholz und die mei-sten Schnecken und Muscheln unter den Verstei-nerungen. Der scharfsichtige Walch machte schonaufmerksam auf die Unterschiede der Fische lindder Krebse, und eine genauere Kennkniß hat auchhier wie sonst immer mehr Unterschiede gezeigt.Blumenbach und Cuvier haben sich dadurch sehrum die Wissenschaften verdient gemacht, daß sieden Unterschied zwischen den organischen Wesender Vorwelt, und der jetzigen Natur zeigten.
Um alles zu versuchen ist man in den neue-sten Zeiten auf die abentheuerliche Meinung ge-rathen, jene Ueberbleibsel organischer Wesen gleichden Meteorsteinen aus der Atmosphäre, oder ausfernen Planeten Herkommen zu lassen. So mußtenalso zuerst Korallen, dann Schalen von Schal-thieren, und zwar schichtweise wie wir sie noch fin-den, Gryphiten und Terebrateln, und endlich wohlerhaltene Gerippe von Mammotthieren herabreg-nen. Ein bequemes Mittel, Gründe welche manauf dem festen Boden finden sollte, ins weiteBlaue zu werfen.
Wir nennen die Ueberbleibsel organischer Kör-per mit einem Worte Versteinerungen, auch wennsie die Nacur eines Steines nicht angenommen