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nachträglich in der Lehr.; s. 179 m. Anm. 2 l ). Aus dem Wortlautder anderen formt er in der Stchr. sein Privileg von '1294' für Fran-kenberg; s. 420 m. Anm. 5.
lieber die unmittelbaren Vorlagen G.'s läfst sich an allen Stellennichts^ Sicheres sagen. — Zwei frühe Stellen über Marburg, 92 zu1065' und 148 zu '1195', scheiden als Erfindungen G.'s aus 2 ).
33. Als fei der Nachrichten. Vielleicht aus Aufzeichnungen*« Alsfeld.
Uncitiert. Verwandtes bei W. G. Soldan, Zur Gesch. d. St.Alsfeld l {Giefsen 1861), Iff.
An einigen Stellen macht G. Bemerkungen über Alsfeld, dieWie ein Abglanz jenes 'gehobenen Selbstgefühls' aussehen, das dieserblühenden Stadt damals eigen war' 6 ). In der Stchr. ivird ihr ' SchwertKarls des Grolsen', ihr 'oberstes Landgericht', ihre Würde als 'ältesteStadt' Oberhessens erwähnt; s. 404 m. Anm. 2; 404 f m. Anm. 1; 417*J- Anm. 6. In der Lehr, meldet G. A ) die Erbauung der Stadt zum'fahre 298 (!); s. 20. Alles Fabeln, die in Alsfeld selbst tatsächlichl ~ „Umlauf waren 6 ). Von jenem absonderlichen Baujahr berichtetenBürgermeister und Bat der Stadt noch im Jahre 1530 dem Land-grafen Philipp 6 ). — Außerdem meldet G. in der Lehr, an nachträg-ych geänderter Stelle 209 die Gründung des Alsfelder Augustiner-idosters zu 1244 1 ), und in einem Nachtrag 143 erwähnt er die Grün-dung des benachbarten Klosters Immichenhain bei 1173/75 8 ). — Woher" s Kenninisse stammen, läfst sich nicht sagen.
34. Spieskappeler Nachrichten. Aus Aufzeichnungen zuPappel. Sonst unbekannt.
Aufzeichnungen im Prämonstratenser-Mönchskloster zu Spies-hCt Ppcl werden 235 als Quelle genannt für zwei kurze Vermerke. DerCtne > ohne Zeitangabe, betrifft zwei angebliche Gründer des seit dem*2- Jahrhundert bestehenden Klosters. Der andere besagt, dafs 1301Aug. 14 d as Xloster völlig abbrannte. Außerdem scheint 263 derOfaubwürdigen Nachricht, da/s 1372 Aug. 14 {Tag wie 1301!) u. Aug. 15( as Kloster durch die Sterner geplündert wurde, ebenfalls eine örtlicheQuelle zu Grunde zu liegen; s. 263 Anm. 6.
■p, ') Es handelt sich um die Urk., durch die Eli. Siegfried II v. Mainz diezi XC \l Uion der Marburger Sladtkirchc, bisheriger filia [ebenso G.j der Pfarrkirche» Wimcre [G. Oberwymar/ bestätigte, 1227 Apr. IG Mainz. — Bücking, Bilder^°i spricht irrig von 'BicdcseV und meint irrig, die Notiz sei 'nur da zu erlangen'.mvesen, wo das Original lag: im Deutschen Hause. ') Vgl. oben 7* m.
nm. 7. i) a f s das Marburger Schloß 1065 erbaut ivorden sei, ist also keines-egs eine 'von G. mitgeteilte Sage' mit etwaigem 'historischen Hintergrund', wieyuefang, Bilder 1, meinte. 3 ) Vgl. E.' Schröder in Quartalbll. f. d. Gr.
d- CSS £ n NF. 1, 153. 4) Ob etwa erst nachträglich, kann man nicht sehen, da
y »teile nicht im Original vorliegt. B ) Zum Schwert vgl. auch Bocschen,
heä erg "• Wettcrau (Giefsen 1004) 149 f. e ) Soldan a. a. 0. Abhängig-
st von G. wird wohl nicht anzunehmen sein, öebrigens wurde später in Alsfeld°nann Enterichs Stadtrecht von Frankenberg umgearbeitet; s. Soldan 40ff.' jn diesem Jahr erhielt der Augustinerorden die päpstliche Bestätigung. Nachk % °tdan 8 scheint das Kloster zu Alsfeld immerhin 1255 bereits bestanden zu haben.v 9l- Landau, Beschreib, d. Kurf. Hessen 455.
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