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Bei dem zweiten Entree Ist eben falls das Hochkreuz gleichsichtbar. Vom Kreuzplatz aus hat man nicht allein eine Ueber-sicht aber den ganzen Kirchhof, sondern auch eine Fernsichtüber die lerne Hügelkette oder Gebirge.
Die zweite Anhöhe ist mit I Säumen bepflanzt und nur '/ 2Meter niedriger als der Kreuzplatz. Sie ist bestimmt za schatten-reichem Ruheplatz mit weiter Fernsieht und Hebersicht über denKirchhof.
Der dritte Höhepunkt ist für die Leichen-Kapelle mitNeben-ljiiiinc.ii bestimmt.
Die ausgegrabene Erde und der Sand an der Nordwestseiteder Hügel (zur Raumgewinnung für den Ceinturweg und Grab-stellen an der Grenzmauer) wird verwende,!, zur Modellirung derAnhöhe an der Vorderseite.
Die Haupt-Allee ist 10, die andern Hauptwege sind 5 Meterbreit,, und die FussWege 3 Meter. Die Wege an den (irabfeldernsind (für jede Doppel-Grabseite ä 4 Meter) auf 1 '/j bis 2 Meterprojectirt,
Der 8ee, welcher mit Beton*Cement wasserdicht, gemachtist, wird gen&hrt aus einem Brunnen, welcher aus einer kleinenFelsenparthie zu Tage kommt.
Die Gräber sind verfheilf in
1. Grössere Familiengräber. Sie sind an die Gas'ons zerstreutund schliessen sich an die Bosquets und Gruppen an. Aufdem Plan sind sie mit, weissen Kreuzchen bezeichnet.
2. Erbbegräbnisse erster Klasse und zweiter Klasse sind an derGrenzmauer angebracht und ausserdem auf die mit a, unda' bezeichneten Grabflächen. Diese Grabfelder bieten soschöne Lagen, dass eine genaue Klassilicirung etwas schwie-rig ist.
3. Die Grabfelder für Reihengräber sind in schmale Flächensaume,jeder 4 Meter breit, zertheilf, hat, eine Doppelreihe Gräber(vielleicht, ist 4, M Meter nöthig). Jedes Grab ist durch Pfadevon l'/a und 2 Meter Breite bequem zu erreichen, aueb die.der geringsten Klasse.
Bei dem Entree ist an der einen Seite das Haus für denTodtengräber, an der andern Seite (synic.llisch gestellt) ein Ge-bäude, das Arzt-Zimmer und Baum für allerlei Grab-Geräthschaftenenthaltend, projectirt.