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[Erl.] (1883) Erläuterungen zu den Concurrenz-Plänen zur Anlage eines parkartigen Friedhofes in Düsseldorf
Entstehung
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Der Haupteingang befindet sich, wie vorgeschrieben, ander sttdlichen Ecke des Terrains. Derselbe bestellt, uns einemH Meter breiten Haupt fhor für die Fuhrwerke und iius zwei, je4 Meter breiten Nebenthoren für die, Fassgänger.

Die projectirten Gebäude werden zu beiden Seiten desEingangs aufgeführt und zwar die Wohnung für den Todten-gräber und die Stallung auf der rechten Seile und als Pendantdas (icbäiide, zum Aufbewahren der Bahren, Grabutensilien etc.auf der linken Seite (auf dem Plane mit 2, 3 und 4 bezeichnet).

Die Kapelle (auf dem Plan mit 1 bezeichnet) befindet sichin einiger Entfernung von dem Eingang und führt zu derselbenein 10 Meter breiter chaussirter Fahrweg, der gleichzeitig seinerBreite wegen als Halteplatz für die Wagen benutzt werden kann.Die Umgebung der Kapelle ist im regelmässigen Styl gehalten.Es befinden sieh um dieselbe 7 Rasenstücke, die namentlich, umdem Ganzen einen Würdigen Eindruck und Aussehen zu gehen,mit, besseren Nadelhölzern zu bepflanzen sind (auf dem Plan mit7 bezeichnet).

Um allmählich in den landschaftlichen Styl Überzugehen,setzt sich die regelmässige Anordnung hinter der Kapelle nochweniger gegliedert fort und endet mit dem reservirten Platz fürdas I lochkreuz (auf dem Plan Nr. 5). Dieser Platz ist durchRasenstücke begrenzt, die ebenfalls mit bessern Nadelhölzern undSträuchern zu bepflanzen sind. Die Wege dieser regelmässigenParthie, wie auch die Alleen sind in einer Breite Von fi Meterprojectirt.

Die Alleen durchkreuzen, wie schon oben gesagt, das Ter-ra in ziemlich gleiehmässig und gehen theilweise in die geschwun-genen Wege übei-. theilweise kreuzen die, letzteren die Alleen.Von dem zweiten Eingang an der östlichen Ecke führt, ebenfallseine. <; Meter breite Allee nach der Kapelle.

Die Familiengräber sind, wie verlangt, an den hervor-ragendsten Punkten der Grenzpflanzung angebracht und ist diesesauch auf dem Plane durch die, kleinen (mit Nr. (i bezeichneten)Mausoleen näher bezeichnet, Die Anzahl derselben kann je,nach Bedarf verringert oder vermehrt, weiden und muss die Um-gebung derselben durch die pt. Besitzer besonders ausgeschmückt

werden.

Die Erbbegräbnisse I. und II. Klasse sind an den llaiipt-wegen und Alleen in 3 bis i Reihen zu vertheüen.