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projectirte Bepflanzung der Wege in späteren Zeiten der Anlagevon Grabstellen niemals hinderlich sein kann. An vielen Stellen,besonders an Ruheplätzen können Zierbäume aller Art undTrauerbäume in verschiedenen Varietäten gut angebracht werden,
5. Planirung der Anlage mit möglichsterBenutzung des Terrains in seiner gegebenen
Gestalt.
Es lug von vornherein in der Idee des Einsenders, dasTerrain in seiner Gestalt, möglichst auch BO ZU benutzen ; es istdies auch durch die projectirten Formen fast vollständig gelun-gen, nicht allein schöne Bewegungen in die Formen hinein-zubringen, dabei herrliche Aussichten zu gewinnen, sondern auchleicht ansteigende Wege herzustellen und riesige Erdbewegungendennoch zu vermeiden. Vornehmlich sind es die Hügel, welcheder ganzen Anlage den Charakter einer imposanten Landschaftgewähren. Darin besteht gerade die grösste Aufgabe des Tech-nikers, das Ernste und das Würdevolle eines Begräbnissplatzespraktisch und stylvoll zu verbinden mit den vorhandenen male-rischen Vorzügen des Terrains.
Von den beiden höchsten Punkten, welche grössere Plateausbilden, hat man schöne Aussichten auf Düsseldorf, den Rheinund Umgebung. Wir glauben, das Project wohl deutlich genugdargestellt zu haben, dass es dem Fachmann wie dem Laien inallen Punkten wohl leicht erklärlich ist.
6. Eintheilung der Grabstellen.
In dem l'rojecte sind eine grössere Anzahl Grabstellen anden schönsten Punkten des Kirchhofes vorgesehen, namentlichauf den Höhen, welche in den meisten Fällen von Anpflanzungenumgeben sind. An den Ilaupf wegen entlang liegen Erbbegräb-nisse erster Klasse in einfacher wie doppelter Tiefe, in derBreite beliebig zu vergeben.
Dahinter liegen die Erbbegräbnisse zweiter Klasse, voneinem I Meter breiten Wege überall hequem zu erreichen. Inder Mitte dieser Grabstellen liegen die Reihengräber. Fs ist,rathsam, die Reihengräber vor der Hand, wo dieselben noch