von den Gästen über die Treppe zu dir, in dein Zimmer,
Wo man dir eben mit nestelnden Länden anlegte das Tauskleid;
Vann zu dem Pastor, der, vor dem Spiegelfchrank stehend.
Sich die Beffchen befestigte, — etwas gerötet die Wangen,
Zitterten leicht seine Finger; des herzensruhigen RüstersBeistand liest er sich gern gefallen. Vann mit dem Rüster,
Vem halbgeistlichen Mann im schwarzen Rocke und Vollbart,
Ging's ln die Rüche hinab, die Rirchenkanne zu füllen
Mit warmem Wasser, zur Handlung — denn kaltes hätte erschreckt dich
-über hinan dann wieder, ins Gästezimmer, damit ich
Nicht deinen Antritt versäumte: es hätte mich ewig gedauert.
Und er vollzog sich nunmehr. Tus ging die mittlere Türe,
Und aller Blicke wandten sich dorthin, wo aus dem TrmeDeiner Wärterin du erschienest, ergreifende Unschuld.
Nicht ließ das Taufkleid dir, das unvermeidliche Erbstück,
Eben zum besten: kurzärmelig ist es und recht aus der Mode,
Ganz aus gestärktem Spihenwerk, und unnachgiebigStand es um deine kleine Person. Doch das Röpschen darüber,Ueberaus lieblich erschien es, das lichte, ein weniges wackelnd.
Mit der strahlenden Bläue der schreckhaft sich weitenden Tugen,
Vem geschürzten, bogenförmigen Mund und dem kleinenFlammenden Zeichen zur Seite der Schläfe sowie dem Blondhaar,Wunderlich stehend und liegend um allerlei Wirbel. Vie TermchenHieltst du gebreitet, wie es von Tnbeginn deine Gewohnheit,
Tus dem Gelenke erhoben die rosigen Händchen, die FlächenTuswärts gewandt, wie aus frommen Gemälden das allen geborneHöchste Rindchen man abgebildet sieht, da es segnet