Käuflich lm städt'schen Basar, so weiße wie prunkend gefärbte(Venn das Gärtchen gewährte uns nichts mehr, als einiges Beiwerk,Lfeu und anderes Grün).Mr füllten Gläser und Schalen,
Zuf drei Zimmer verteilend den Zlor; besonders der TaustischZn deiner Mutter Gemach erhielt ein reiches Gebinde:vor das Zensier rückten wir ihn, den heiteren Mar,
Schön gedeckt mit dem feinsten Linnen-Vamast, der zur Sand nur.Schimmernd von Silbergerät, Kruzifix und Kanne und Leuchtern,Welche die Kirche gestellt. Vas Becken aber gehöretZu meinem Sause seit alters. Schon vier Geschlechter zur TaufeSielt man darüber: und du bist vom vierten. Schön ist die Schale,Einfach, von edler Gestalt, aus glattem, gediegenem Silber,
Ruhend aus rundlichem Zuß und innen vergoldet: doch blich schonSin das Gold von der Zeit bis zum gelblichen Schimmer. Lin Zries läuftUm den oberen Rand aus Rosen und zackigen Blättern,von dem strengen Geschmack der Zrühzeit des letzten JahrhundertsZst sie geformt: doch der silberne Teller, worauf wir sie stellen,
Zst bedeutend älter: Sechzehnhundertundsünfzigkündet die Zahreszlfser, umrahmt von krauser GravierungZn der „Modernen Manier" von damals, Wappen und Zierat,
Schwülstig-willkürlich, und Arabesken, die Stern halb, halb Blume.
Voch auf der Rückseite sind im kreis, ln verschiedener Schriftart,Linpunktiert die Kamen der Säupter, welche des StückesInhaber waren lm Gange der Zeit: es sind deine Thnen,
Kindchen, von meiner Seite: die Braue hast du von ihnen. —
Dieses Decken denn stellten wir in die Mitte des Tisches,
Blank geputzt vom Tnlaus; das Kruzifix ragte dahinter.
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