Ueber dir aus und abermals, wieder und wieder, so daß derlaue, kristallene Strahl sanst nledergeht auf deine GliederUnd sich abfließend darüber verteilt. Ls freut dich das Treiben,
Und du achtest lächelnd der angenehmen Lmpflndung.
Dann so hebt die Pflegerin dich mit sorglichen Länden
Aus dem Lad, von dem dein Körperchen trieft, und sie legt dich
Auf den gepolsterten Tisch, in das flockige Tuch, das bereit liegt.
Am elektrischen Dfen gewärmt, und worein sie dich hülletUeber und über, um dich zu trocknen. Ich aber verweileGern noch etwas und habe acht der weiteren pflege.
Deines kleinen Putzes und Anzugs: wie man dreieckigVir das Löschen faltet und die wärmenden StückeLins nach dem andern dir anlegt: denn Wärme ist dir vonnötenVor allen Dingen: du bist sie gewöhnt vom gefriedeten, dunklen-Aufenthalt her, den du erst kürzlich verließest, und noch bistDu ein Neuling auf dieser kühlen Welt und ein Fremdling.Wohlgewlckelt denn nun und walzenförmig zu schauenUnterwärts bis an die Brust, so stellst du dich vor: doch darüberStehen die Aermchen in weißem Pikee dir, gleich wie zwei Flügel,Beiderseits wagerecht ab, und oben auf deinem Laupte,
Gerade über der Stirn, ragt spitz ein wunderlich SchöpfchenDeines lichtblonden Laars, das die Ruhme mit samtenem BürstchenDir geglättet: ganz dünn ist's am Hinteren Kopfe vom Liegen,
Aber oben legt sich's und stehet in launischen Wirbeln
Vir um das kleine Saupt; und vorne bäumt sich das Schöpfchen.
So begrüße ich dich, ganz fertig, in meinen Armen,
Rückwärts geneigt, dein Augenpaar dicht vor dem meinen; und kühnlich