hatten sich in einem unteren Gesellschaftsraum undRauchzimmer versammelt, und an Erikas Arm, zum Re-den noch keineswegs recht tüchtig, trat ich unter sie, —begierig eigentlich nur, das Lob der Anstalt, der Ärzteund der glorreichen Taten zu singen, die sie an mir ver-richtet. Doch war gerade dies mir verwehrt, da «BillingsHospital» keine «publicity» duldet, auch mit Auskünftenüber mich in all der Zeit aufs äußerste sparsam gewesenwar. So konnte ich den boys nur einiges Gutgemeinteüber Politik vorsagen und wurde übrigens bald «cut short»von Erika, die mit meinen Kräften sparte. Medi Borgesebrachte uns in ihrem Wagen zum Hotel, wo sie Quartiergemacht hatte. Welche prächtigen Räume! Und dieMahl-zeiten in unserer «dinette», wieviel gewinnender als dieAnstaltskost! Ich trank kein Coca Cola mehr. Dr. Blochbesuchte uns in der Freiheit. Der Eisenbahner-Streik ver-zögerte unsere Abreise um vierundzwanzig Stunden. Esgab viel Telephonieren der Feststellung wegen, ob undwann der «Chief» nach Los Angeles fahren werde. AmSonntag stand er bereit. Unter bequemsten Umständen,in einem «drawing-room», mit privaten Mahlzeiten, voll-zog sich die Rückreise. Dienstag den z8. Mai trafen wirzu dritt in Union Station wieder ein.
XIV
ES war schönste Jahreszeit. Jeder Gang in den vonVattaru wohl unterhaltenen Garten, seine strahlende Blu-menpracht, der Blick hinaus über Tal und Hügel auf dieklar konturierte Kette der Sierra und andererseits über