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Die Grisardis des Erhart Grosz : nach der Breslauer Handschrift
Entstehung
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swester Thamar ir er benam. die kinder Ezecliieund Josie, der geistlichen kunige, petten an dieaptgöte.'

Alzo der junge fürst und margraff die boten, die5 von der gemein zu ym gesand woren, nicht mochtegestillen mit sülcher antwert, wenn die die gesantworen wolden yre potschaft ye getrewlich werbenund begerten ein beheglich antwort der gemeinwydder zu pringen, do nam er ein ander sache vor

10 sich, daz er alzo möchte sich auß in geprechen undsprach: ,ewirn willen und begir zu myner person,o lieben prüder, habe ich lange vor gewost unditzund erkenne ichz volkomelicher, doch gevil mirwol, daz ir der zeitlichen hofnung vorsetztet und

15 ungewißen Sachen, alz ich euch beweist habe mitfromen vetern und bösen kindern, meyns leibes undsei selikeit. ir habt syn mir zu nemen eyn blnm,die nymmer mer in meim leibe wyder mag gewachse.got vormag alle ding, aber daz er wyder macht auß

"20 der, die keuscheit vorlorn had, daz sie wyder eynjungfraw werde, daz ist unmöglich, worumb wolt iritzunt nicht ewern hern (fürderlich), sundern ewernfrund und prüder vorderblich sein V

Do antwerten die poten und sprachen: ,her, wir

■25 glouben, daz in daz reich der hymel nicht alleynkumen jungfrawen ader mönche, wir hoffen, daz manauch do vinde eleute und witwen. auch töre wir vorewern gnaden daz spreche, daz jungfrauliche reinikeitist nicht under den tilgenden die gröst, wie wo! wir

30 leßen daz sie dem lemlein nach gevolget haben, undes sterben vil jungfraun die in irer selikeit und vor-dinsten in den ewigen leben vil mynrc haben denAbraham der eman. darumb getraw wir ewirn her-lichen und wirdigen sytten, daz ir undir hofnung in

35 kein weiß last uns vorlißen, wenn unsir keyner

sucht daz ym nütze ist in seim hauß, snndern mit

* 377 großer sorgveldikeit vorseh * wir den nuez der ge-

4 junge] T nige 31 jugfraum