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Die Grisardis des Erhart Grosz : nach der Breslauer Handschrift
Entstehung
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forsacz und daz manß ym nicht möchte für gelegmit gelympf. doch vorsnchten sie yr heyl durchnucz willen und beheltniß der gemein und erweitenauß yn von dem heyßen der gemein die förnemsten,die dem fürsten vor legten yre rethe, und quomen 5alzo vor seine oren. alzo do er vornam den willender gemein, zuhand, alz er waz in den Worten süße,gütig und gnedig, danket er yrer lieb und sorgveldi-keit: ,aber daz wist, daz ich nicht wil nach magein weip nemen. ich', sprach er, ,getraw gote meim 10hern, daz er nach meim tod euch vorsorg mit eimfürsten der pesser ist den ich. darumb daz ir inmein person habt beweist ewer frömkeit und glauben,über das allis bit ich ewir allir tugunt und meßi-keit, daz ir euch mit' mir leydet in dem stük. ich 15weiß nicht, wie lang ich lebe ader wen mich meinscheppfer von hynnen hold, darumb so wil ichkeuscheit und reinikeit in meim leibe bewar, die mitden heiligen engein gemeinschaft had, und wil meinesei god dem hern unbefteeket antwerten an alle begir 20der frawen, und ich schetz daz vor daz aller gröste,wen ich ewir habe wol gepflogen, daz ich magkamen zu dem ewigen reich an groser sorge dezweibes und der kinder. wist ir dez nicht', spracher, ,daz die kinder undirweilen volgen nicht nach 25frommen eidern'? ich pit euch, das ir gedenkt etlicheraltveter die from sein geweßen und doch yre kindersein ab getreten fer von der frömkeit ir eidern beydein gotes dinst und glauben und auch in menschlicherwandelung. Moyses, Samuel, David, Ezechias und 30Josyas gedenket in den alten vettern! ire kinder dieauß in kumen woren, die wanderten nicht alzo yrevetter, sundern sie taten in allen yren werken wyderdie frömkeit der eitern, geyzig woren die kinderMoysi und Samuelis und unkeuß die kin(HCr)der 35David, alzo daz sie auch nicht * schonten yres eigen * 376plutz, alz daz offenbar ist in Abnon, der seiner

37 Abnon d. h. Amnon