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Die Grisardis des Erhart Grosz : nach der Breslauer Handschrift
Entstehung
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Lesarten.

Die im folgenden zusammengetragenen Lesartensollen ausschließlich die ursprüngliche Fassung, denText Br ergänzen; die mehr oder weniger von Br ab-weichende Redaktion X(ABCDE) mußte unberücksichtigtbleiben: es wäre vielleicht angezeigt gewesen, Br und Xim Paralleldruck mit Variantenangabe einander gegen-überzustellen, dann hätte aber die bereits im 29. Bandeder Zeitschrift für deutsches Altertum S. 373 ff. veröffent-lichte Fassung unter Verwertung der inzwischen hinzu-gekommenen Handschriften wiederholt werden müssen,was mit Hinsicht auf den literarischen Wert des Denkmalskaum zu rechtfertigen gewesen wäre. Eine Verquickungder Lesarten beider Redaktionen mußte aber praktischkaum durchführ- und darstellbar erscheinen; sie hättenur Verwirrung zur Folge gehabt und kam deshalbnicht in Frage. Auch davon, wie die einzelnen Hand-schriften der Klasse X sich mit Br berühren, wurdenur eine Auswahl mitgeteilt: die Überlieferung derTexte, die manche Flüchtigkeit, manches Mißverständniszeigt, konnte nicht mehr beanspruchen: es wäre Raum-verschwendung, und vielleicht war ich auch jetzt nochzu mitteilsam. Da Br am Schluß unvollständig ist, mit48,19 abbricht, mußte das Ende nach X unter Zugrunde-legung von B gegeben werden: die Lesarten für dieseletztere Partie dürften die Filiation der Handschriftendieser Redaktion genügend veranschaulichen.

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