alzo derstenken und vorunrein sie yre leibe und ge-brauchen (yr) mynre zum pesten der freyen wilkür dendie esel adir andir fyecht von yr natürlichen ordenung.hyrumb ab dieser hystorien umb gute syten zu leren5 undirweiln etwaz erlichs und doch daz do stroftwirt in gefurt, dez schal nymand vorübel haben, ister anders vornunftig und mag begreifen den vorsaczund guten willen, den der teychter diß püchleinshad gehabt durch der pößen zeit willen die do ist
10 in diesen kegenwertigen Zeiten, find man aber ymantzdem es misfellet und wirt dor umb unmutig, so geer in sich selber, und vind er sich den schuldig, sovolge er der vornunft nach und nicht unredlicherbewegung.
15 Daz ander capitel, wie die undertenigen schullen
yren hern für legen der gemeyn nutz, und in großer
nod schüln sie sted sein in dem gewerb, und waß
eyn her schal thü in den pesten auß zu erweln.
Also waz under dem seligen fürsten sein volg
20 frölich und wolgemud, daz sie alzo eyn tugentlichenhern von den gnaden gotis hatten, doch woren undiryn etliche die die selikeit der gemein weislich be-dachten und meinten, es wer nücz, das der her zuder e griffe und nicht allein blibe, wenn er hatte
25 nicht prüder den er nach seim tode mochte laßendaz fürstethum den zwu swester. darumb förchtensie nicht unbillich nach seim tode die zukunft eynsboßen hern, der in leicht fremd wer und unbekandund nyndert gleich wer dem hern den sie ytzunt
30 hatten, sie bedachten (109 1 ') auch das word dezheiligen ewangelij, daz ein guter paum pringet gutefrucht. darumb quomen sie oft zu sammen in denrethen und trachten, wie sie möchten ein weg finde,daz ir her eyn edel weip nem guter sitten alz er
35 wer, wenn sie hoffen, daz die frucht gut würde nach
dez Stammes art und frömkeit. die sache die waz
* 375 aber swer, dorumb * daz sie (nicht) wosten dez hern
15—18 rot. 18 dem 31 Matth. 7, 17.