XXXVIII
36, 12 o! lieb kint und außineyner toohter fraw meinworden
1,18 der waz auß der maßenguter sytten und darumb merden es glauplich ist, darumbdaz es selzam ist, seim volglieb und genem
28,7 und wir wein alle zufueß gen
409,16 f. mein allerliebstetoohter und liebes kint: esfehlt der hübsche Zusatz überdie Tochter, die nun auch fürden Vater Herrin geworden ist.
Der Schluß: s. volg 1. u. g.ist 373,18, doch wohl nur aus-gefallen
Fehlt 400,27; der Satz schienX vielleicht an unpassenderStelle zu stehn.
4. Bemerkungen persönlicher Art werden in X unterdrückt.
Nach zu liegen der gemein (und wil sie auch nicht be-triegen) in X 399, 24 heißt es Br 26, 32 mit der antwort wolter auß yn zyhen, der frome her, yr gezeugniz mit warheit,daz allen den not ist, die an der gerneynen schicken, daz vondem hinderlistigen und veinde ich werde gehört: ,bistu eynartzt, so heil dich selber'.
Desgleichen ist X 412, 33 nach cristenheit 39, 21 ff. in dendreyen die oben genau d sein, wird die hystorie hie in dempüchlein geendet, übergangen.
Hierher gehört auch die in X unterdrückte persönlicheBemerkung in Br 28, 18 ff. besundern so ir vater und sie inyr herzen alz groß ding alzo zukünftig woren nicht lazensteigen.
5. Als eigenartige Abweichungen in X berühren:
Br
19,11 heißt es in Überein-stimmung mit der Vorlage:die fraw (Uido) in keuscheitpawet Carthaginem und vol-brächt die stad in dem lobeder keuscheit
4,14 daz ir der zeitlichenhofnung vorsetztet und un-gewißen sachen — meins leibesund sei selikeit
32, 34 seyner lieb mag ichnicht vorgesetzen keinsmenschen lieb, alzo furcht ichgot
X
391,16 diese fraw in k. p. einstat Carthago vnd verpraiiin dem leben der keuscheit:Zusammenziehung auf Kostendes Verständnisses.
376,12 daz ir d. z. h. undfursaez in u. s. — vergessetund mich ungehindert last ander sailickeit meiner sele unddes leibes
405,19 s. 1. der mag ich nitvergessen und die vorchtgots ist mir über alle menschen-liebe.