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Die Grisardis des Erhart Grosz : nach der Breslauer Handschrift
Entstehung
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XXXVII
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XXXVII

Erweiterungen größeren Umfange in X sind z. B. 406, 6 ff.(Br 46, 6 ff.), vgl. 'Zeilschr. f. deutsches Altertum 36, 252 f.,406, 32ff. (Br 46, 27ff.), 410,17ff. (Br 51,12ff.), 413, 8ff.(Br 54, 9ff.); eine größere Probe sei ausgehoben:

Br 24,23 ff.darnach legt ers für im denrethen

nu der gemeinnu dem ader dem purger aderedel man

nu hemlich nu offenberlichsaget er den willen des fürstenmit sülchem undersoheit weresdaz sie wölten zu eyner frawennem wer die wer die seynenäugen gevil, sie wer wo densie wer

von welchen gesiecht adervolke adir zungensie wer edel von gepurt aderunedel, hohe adir nider

das scholt an ym sten undnymand scholt ym dor einrede

mit kurzen Worten sie gabenalle yren willen dorzu undgunst, wen sie Westen wol,das er got ser furcht

X 397,16 ff.darnach do leget er es füreden reten

in der gemein offenlichden edlen und auch seinenbürgeren

und saget ine d. w. d. f.

m. solcherunderscheide, weres

d. s. w. z. e. fr.

nemen w. d. were die den

a. des fursten geviel, sie wer

von wann sie were

und von w. gesiecht

edel oder unedel

und von welcher sprach und

auß welchem lande

das soll zu im selber sten und

zu nyemand anders und im

sol von nymand dor ein geredt

werden

gar m. k. w. g. sie a. gemaing-

lichen ire gunst u. guten w.

darzu, wann sie erkanten wol,

das er in gütlicher lieb und

forcht lebet.

3. Es fehlt auch nicht an Kürzungen in X, ohne daßman immer einen bestimmten Grund ausfindig machen könnte.

Br

25, 27 ff. eyns tages fürt ersein sneyder an daz venster,daz er die jungfrawe sach undsprach zu ym: ,schestu dasleiblein der armen tochter diedo unden get?' ,ich seh sey'sprach er

35,13 sie stund vor yrempreutium — mit plitzendenund doch taubenaugen alzovon dem himel ein engel

X

398, 29 und zu einen zeitendo fürt er seinen sn. a. d. v.,das er dye junckfrawen sehe

408, 15 s. st. also vor iremherren und gemahel — in einersolchen gestalt als ein wnnnig-licher engel