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Die Grisardis des Erhart Grosz : nach der Breslauer Handschrift
Entstehung
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XXXVI
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XXXVI

30, 25 darumb pit ich ewertngunt, her, und von euchervarne frömikeit (Hs.: erv.von euch fr.), daz usw.

2. X erweitert:Br26, 29 do sie all antworten:'nye', do sprach er

38, 23 Grysardisquam von tage zu

dornachtage in

größer bekentlichkeit des

volkes

34,17 'red' sprach der fürst

35,10 f. das henfen hemde

35,12 f. mit — gestein durch-wirket

35, 29 f. daz sich die erdemit dem volck möcht gefrewithabe")

35, 24 f. und sie schöldenym alle enkegen schreyen mitwünschen daz allerpeste

31, 30 in armud halb nacket

33, 31 da lachet sie der altan mit vetterlicher süzikeit

34, 36 zuhand warf der fürstdie word dor auff

403,10 darumb so bit ichewer furstenlich tugent, ir latmich von euch erfaren frum-kayt, das usw.

X

399, 20 do sie all antworten'wir haben ein sulchs vonewern gnaden nicht erkauf

412,1 Darnach nit lang dokam die edel und tugenthaftfurstin Gr. von t. zu t. insolch groß bekentlichkeit demland und der gemein, dasmeniglich gute ebenpilde vonir nam

407, 13 do sprach der fürstalso: Grisardis, rede, wan duhast deiner rede gut machtzu reden gen mir

408.12 d. h. h. das sie trugan irem leybe

408,14 m. g. d. als danneins edlen fursten praut wolangepurt zu tragen

408, 28 das sich das ertrich,ob es müglich were gewesen,mit sambt dem v. m. erfreuthaben

408, 22 u. s. solten im alzu-mal e. seh. mit einer frolichenstymme zu w. des aller pesten.

404.13 in a., in swacherwat als halber n.

406, 20 do 1. sie d. vater anm. v. s. vor grosen freudenund mocht sich do pey nichtenthalten, er verreret etwanmanchen zeher von seinenäugen

407, 32 al zuhant do w. d.f. d. w. d. auf und sprach derjunckfrawen gar gutlichen zu

») Dagegen ist ein ähnlicher Gedanke 37, 36 f. in X 411,11unterdrückt.