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Die Grisardis des Erhart Grosz : nach der Breslauer Handschrift
Entstehung
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ei für je: 4>e«r£ 7, 30, veyrfach 26, 31.ei« = m: gepeutet, vorpeutstu; getrciven neben ge-traiven; getraiv Adj.! 7, 24.

cm ans ou: zeumcn 37, 14, gezeumt 11, 20.«e oft in cfefir nnd seinen Formen ; fyecht 2, 3 ; ans Ver-schmelzung von ehe (ihe): geselltet 35, 33 f. 47,12.

Konsonanten.Labiales.Anlautend steht p, vereinzelt aber auch b: bist, blum,brügel, imbülich; das Präfix be- zeigt nur einmal dieSchreibung mitp: pereitten 25, 15. UnorganischerEinschub von p in nimpt.pf: enpfltiet. In süpffe 14, 25 h&tpff die zu erwartendeDentalis in sich aufgenommen.

Dentales.

Anlautend t: trollten, undertenig; inlautend: goltes 19, 3.Abfall des £ in der 3. Per. Sg. des Verbum sub-stantivum, namentlich vor folgendem sie, aber auchsonst gelegentlich: is 12, 22 ff. 13, 11 ff.; Ungeschick7, 37 f.; unorganisch steht t in abtgöte 4,3, fyecht2,3, s. Weinhold, Bair, Gr. § 143, vgl. auch dürft(l.Pers.) 31, 4.th nicht ganz selten: thun in seinen verschiedenenFormen, thur, rethe(n), geWien, in der Ableitung:reichthum, fürstethum.tt: retten 26, 24.

d anlautend Duringen 18, 6; inlautend in den Ver-bindungen Id, nd: eidern 3, 26. 28 neben US, 34;hinder 28, 5; besonders häufig im Auslaut: bereid,gad, gered, had, hud, nod, thud, se(he)d, weind, ivord,übid; Vorschub: derstcnlcen 2, 1; Einschub: hünder27, 19 (Weinhold, BG § 148); über nürnbergischesunder = unser 4, 34 s. BG § 147, Lexer 2, 1936.

dd: wgdder 4, 9.

Für s gelegentlich z, aber auch s für z: reisen, reisten22, 29.