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Ipecacoanna.

Meerzwiebel - Honig. R os enstein rühmt dieJpekakoanna in den besten Stunden zu einem odermehreren Granen auf die Gabe. Der ßritte Arm-strong liefs dieses Mittel kurz vor dem Anfallegeben, wenn der Husten gewisse Stunden hält.In der Lungensucht würfle sie vor einiser Zeit

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Von dem Engländer Reid empfohlen, und jetztbestätigt der Amerikaner Senter die gute Wir-kungen derselben. Der letztere giebt sie mitblauem Vitriol. Er läfst sieben bis zehn Granvon beyden Mitteln zu fünf Pillen machen undgiebt sie morgens, ohne etwas darauf trinken zulassen. Hierdurch werden meist fünf bis sechsemetische Ausleerungen bewirkt. Dieses Brech-mittel wiederholt er oft jeden zweyten oder drit-ten Tag, je nachdem der Kranke einen reizbarenIVlagen hat und je nachdem die Umstände be-schaffen sind. Dazwischen braucht er das Grif-fithsche Mittel. Ähnlichen Ruf hat sie im Kin ti-li etterinnenfieber erlangt. Hier empfahlensie die französischen Ärzte vorzüglich. Oslan-der bestätigt die gute Wirkung derselben. Ichglaube, es kommt zunächst ^uf die Epidemie an,ob man Brechmittel reichen dürfe, oder nicht.Darf und mufs man brechen lassen: so verdientallerdings die Jpekakoanna den Vorzug. Vogelrmpfielilt eine Mixtur voh Brechwurzel zu geben.Ich.denke, es ist besser, die frisch gepiilverteWurzel blofs nehmen zu lassen. Doulcet in Pa-ris, dem diese Wurzel so viel von ihrem Rufe zudanken hat, gab binnen 2 Stunden 15 Gran, inzwev Theile gelheilt, und gleich darauf löffel-weise eine Mischung aus Mandelöl, Malvensyrupund mineralischen Kermes. Diefs Verfahren wird

einige