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1 (1814)
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493
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Jacea, Jalappa. Jalapps. 493

Jcicea s. Viola tricolor.

Jalappa. Corivolvulus Jalappa? Mirabilis

Jalappa? Mirabilis dichotoma? L.

Jalappe.

JDie Jalappenwurzel, welche bey uns ofticincllist, Jionimt wahrscheinlich von verschiedenen ame-rikanischen Gewächsen, weil man von allen derioben angegebenen Pflanzen - Galtungen ähnlicheWurzeln und ähnliche Wirkungen derselben ge-funden haben will. Am häufigsten wird sie ausWestindien und Amerika, von der Insel Madeira,aus Veracruz etc. zu uns gebracht. Ihren Namensoll sie von der Stadt Ghalappa bekommen haben.Wir bekommen sie nie anders, als in runden,bald dünnern, bald dickern Scheiben, meist vonden Umfange eines Laubthalers. Die bestenStücke sind schwarzbraun, harzicht, schwer undhart, mit dunkleren Streifen durchfurcht, imBruche harzig glänzend, auswendig runzlicht, vonschwerem, widrigen, ekelhaften Gerüche, unan-genehmen bitterscharfen, kratzenden Geschmacks.Am Feuer müssen sie sich leicht entzünden und gernefortbrennen. Mitunter verfälscht man sie in denApotheken mit Zaunrübe ( Hryonia ) oder hieländi-schen Windenarten ( Convolvitlus ). Wenn man siebrauchen will, mufs sie frisch gepülvert werden,weil sie sonst ihre Kraft verliert.

Die Wirkung der Jalappe erstreckt sich nicht

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