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2 (1818)
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635
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Huflatlig.

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habe. Er hat ihn unter andern Lei skrofulösen Ge-schwüren gegeben, wo die China nichts geholfen hat.Auch ßosc/iiiüon bestätigt die Wirksamkeit des-seiLenj widerräth ihn aber, wenn die Drüsen wirk-lich verhärtet sind.

2) Eben so hiilfreich habe ich ihn bei allen Gat-tungen von Husten befunden, die Reizung magsitzen, wo sie will, und mag seyn, welche sie will,nur mufs es durchaus asthenischer Husten seyn,wenn er nutzen soll. Ich habe schon unter is 1 an»dischem Moos (Liehen, islandicus) eine Formelangegeben, welche mir gute Dienste geleistet hat.1( h habe besonders bei reinem Schleimhusten, wel-cher von Schlaffheit und vagirendem Reize in denBronchialdrüsen entsteht, und so leicht in Schleim-schwindsucht übergeht, vom Huflatlig viele Hülfegesehen. Er nutzt auch bei einzelnen Eiterknotenin der Brust, welche skrofulösen Ursprunges sind,von Zeit zu Zeit aufspringen, Eiter von sich geben,sich schliefsen und den Kranken auszehrend aufrei-ben. Er stärkt die Lungen und fördert die Reinigungund Heilung der Geschwüre.

[Uva ursi. Arbutus uva arsi L. Bärentraube,Steinbeere.

Die Bärentraube bildet ein kleines, immer grünen-des Strauchgewächs, und hat ihr Vaterland in gebir-gigen, trocknen und sandigen Gegenden des nördli-chen Europa und Amerika. Man braucht davon dieBlätter, welche oft mit den Blättern der Mehlbeere(Vaccinium titis idaeaL.) verwechselt werden, denen

sie