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Ferrum sulfuricum. Ferrosulfat.
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(Weinsäure). Eiscncitrat gebe beim Glühen einen Rückstand,der feuchtes rotes Lackmuspapier nicht bläut(Alkalicarbonate).
Die Bestimmung des Eisens kann gcwichts- und maßanalytischgeschehen; vgl. hierüber Bd. III.
Stöchiometrische Aufgaben. 1. Wieviel lOproz. Ammoniak-Qüssigkeit ist theoretisch zur Fällung von 100 g Liquor Ferri ses-quichlorati nötig? 2. WievielEisenhydroxyd erhält man ? 3. Wie-viel Zitronensäure sind zur Überführung dieses Eisenhydroxydsin Ferricitrat nötig und 4. wieviel Gramm Ferricitrat erhält man ?
Resultate s. S. 108.
Ferrum sulfuricum. Ferrosulfat.
FeS0 4 -7H 2 0; Mol.-Gewicht 278,03.Ausgangsmaterial:
60 g Eisen; Fe = 55,85;
90 g Schwefelsäure; H»Sü 4 = 98,09;180 g Weingeist.
Darstellung-. Zu 300 g Wasser, die sich in einem Erlen-meyerkolben befinden, gießt man vorsichtig, unter Um-schwenken, in kleinen Mengen allmählich 90 g konz.Schwefelsäure. In die noch warme Mischung gibt mandann 60 g Eisennägel und erwärmt so lange, bis eine Gas-entwicklung nicht mehr zu bemerken ist. Dann gieße manvon dem Ungelösten so weit als möglich ab, gebe zu derLösung 3 cem verd. Schwefelsäure und filtriere nun in einBecherglas, in dem sich 180 g Weingeist befinden, währenddes Filtrierens rühre man den Weingeist andauernd miteinem Glasstab um. Das ausgeschiedene Kristallinehlsammle man auf der Kutsche (S. 6) oder auf einem leine-nen Kolatorium, wasche es einige Male mit verd. Wein-geist (50%) aus, um es von freier Schwefelsäure zu be-freien, presse aus und trockne in dünner Schicht zwischenFiltrierpapier. Da Sonnenlicht reduzierend auf Eisensalzeeinwirkt, trockne man im direkten Sonnenlicht; man lasseaber das Salz nicht zu lange an der Luft liegen, da es sonst