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1 (1869)
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Ueber ältere alchemistische Schriftsteller

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Allgemeinen.

Das in dem Vorhergehenden besprochene Schriftstück, fürwelches wir die Zeit der Abfassung wenigstens ungefähr mit einigerWahrscheinlichkeit kennen, ist eine Zusammenstellung chemischerVorschriften, jedoch ohne ausdrückliche Beziehungen zur Alche-mie. Eine grosse Zahl von Aufsätzen, welche Alchemie diekünstliche Anfertigung edler Metalle und namentlich des Goldesaus Substanzen, die Nichts davon enthalten zum eigentlichenGegenstande haben, ist noch vorhanden, von welchen vielfach ver-muthet worden ist, dass auch sie älteres ägyptisches Wissen be-wahren x ); aber sie sind uns nur in viel späteren Handschriftenzugekommen, und bezüglich der Zeit, wann sie abgefasst wurden,finden wir sehr widersprechende Ansichten geäussert und wis-sen wir Nichts Sicheres 2 ). Wahrscheinlich ist es mir, die

J öo z. b. ist bei Zosimos, in einer uns im Commentar des Olympio-dojos erhaltenen Stelle (Fabricii Bibliotheca graeca, Vol. XII [Hamburgi 1724],p. ibo), davon die Rede, was ix xs>v naXat&v r] anb n^oyövmv bekannt gewesensei und wie man roF? aqycaovi bezüglich ihrer Art zuschreiben beurtheilt habe-und es wird auch sonst noch ix zr /S fisyäXrjg ti%i/t]s x&v nalai&v Einiges mit-getheilt(vgl. daselbst p. 762, Nr. 11). So nimmt Olympiodoros selbst (Höfer'sHistoire de la chimie, 2. ed., T. I [Paris 1866], p. 526 s.; vgl. auch daselbstp. 274) darauf Bezug, wie ol aQ/aioi dunkel geschrieben und was sie bezüg-lich der Färbungen gewisser Substanzen gethan oder angenommen haben.

2 ) Ein höheres Alter bestritt Reinesius diesen Schriften in seinem 1634abgegebenen litterarhistorischen Gutachten über die in der Altenburger o.Gothaer Handschrift enthaltene Sammlung derselben, wo er (Fabrieii Biblio-theca graeca, Vol. XII [Hamburgi 1724], p. 750) sich (in Einzelnem nicht ganzconsequent) dahin aussprach: im Allgemeinen seien diese Schriften durch et-

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