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1 (1869)
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Ueber ältere alchemistische

Gründe dafür habe ich theilweise schon S. 83 fF. angegeben und ver-vollständige ich bei der Besprechung der Einzelnen, deren Namenals die der Verfasser diese Aufsätze haben dass sie allerdings

liehe Mönche und andere Gelehrte, erst zu Alexandria und dann zu Constan-tinopel gesehrieben; was die einzelnen Schriftsteller betreffe, so seien die-selben theils Heiden, theils Christen zu Athen, um das Jahr 400, und dannzu Alexandria gewesen. H. Conring (De Hermetica Aegj'ptiorum vetere etParacelsicorum nova medicina [Helmestadii 1648], p. 22; De Hermetica medi-ana [Helmestadii 1669], p. 24 sq., 438) war der Ansicht, unter den auf unsgekommenen griechischen alchemistischen Schriften sei keine aus älterer Zeit,als aus der Constantin's des Grossen (also etwa dem Anfang des 4tenJahrhunderts); ältere möge es wohl gegeben haben, aber von diesen sei unskeine erhalten. Für ein höheres Alter wenigstens einzelner der in den Samm-lungen griechischer alchemistischer Aufsätze enthaltenen Schriften oderdoch der Grundlage, von welcher aus sie durch Aenderung in den Zustandgekommen seien, in welchem sie uns vorliegen sprachen sich im 17tenJahrhundert namentlich Borrichius (De ortu et progressu chemiae [Haf-niae 1668], p. 86; Hermetis, Aegyptiorum et chemicorum sapientia[Hafniae 1674], p. 72, 76, 78) undMorhof (Polyhistor literarius [Lubecae 1695],p. 105 sq.) aus. Fabricius (Bibliotheca graeca, Vol. XII, p. 751 in der An-merkung) war der Ansicht, die, wenn auch unter viel älteren Namen injenen Sammlungen vorkommenden Schriften seien mindestens jünger als aus denZeiten des Diocletian oder der den Namen Theodosios führenden Kaiser(also jünger, als aus den letzten Decennien des 3ten bis den ersten Decen-nien des 5ten Jahrhunderts, was ziemlich unbestimmt ist). Noch Höfer(Histoire de la chimie, 2. ed., T. I [Paris 1866], p. 261) scheint das Alterkeiner dieser Schriften vor das Ende des 3ten oder den Anfang des 4tenJahrhunderts setzen zu wollen. Darüber, was für ein etwas höheres Alterwenigstens einer dieser Schriften sprechen kann, vgl. den Abschnitt überDemocrit; auf das muthmassliche Alter Einzelner unter den Verfasserndieser Schriften komme ich überhaupt in den sie betreffenden Abschnittenzurück. Am eilhon 's Ansicht über die Keproduction älterer alchemistischerVorstellungen und Vorschriften in den wahrscheinlich frühesten der uns erhal-tenen griechischen alchemistischen Schriften vgl. im Abschnitt über Demo-crit, Anmerk. 50; Maury's Ansicht über die Beziehungen, in welchen dieuns erhaltenen derartigen Schriften zu älteren stehen, vgl. S. 86, Anmerk. 9.Wenn, wie diese Schriften selbst es angeben, ihr Inhalt zu dem Geheim-wissen der ägyptischen Priester gehörte, so ist eine grössere Verbreitung derfrüheren unter ihnen und das Hinzukommen neuer für die Zeit wahrschein-lich, wo in Aegypten die alte Beligion dem Christenthum vollends unter-legen war; viele der uns erhaltenen griechischen alchemistischen Schriftensind in der That unzweifelhaft von Christen verfasst. Dass diese Schriftenin das Abendland in dem löten Jahrhundert durch byzantinische Flücht-linge gebracht worden seien, ist oft ausgesprochen worden und wahrschein-lich; ich komme auch hierauf wohl in einem der späteren Abschnitte zurück.