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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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ſtei e Von rotem. weÿſem pleÿchem oder von geelbem harm. Etwen geet der harm rot geel weÿß od̓ pleÿch demmenſchen. vn̄ beleÿbt doch dunn in glaß. Er iſt auch ett.wen dick vn̄ wirt dann dūnn Geet aber harm dün̄oſomenſchē. vn̄ wirt nit truͦbe. vn̄ iſt der ſÿechtum groß inſucht das bedeüt ein langen ſiechtum. vn̄ das ſich die ſuchtwert wid̓ die natur. Wirt aber harm truͤb vn̄ ſenckt ſÿdie truͦbe nÿd̓ jm harm. ſo krieget die natur mit der ſuchteintwed̓ zuͦ dem leben od̓ zuͦ dem tod. oder zuͦ einem mittelAls Conſtantinus ſpricht. zuͦ gancze geſund zeücht es ſich.ſo die truͤbe jm harm weiß wirt. vn̄ ſich ſenfftigklich anboden ſenckt. vn̄ ſich vnden preÿtet Aber zuͦ ganczem übelſo ſich die truͦbe zerplaͤet. Aber zuͦ dem mittel. ſo die truͤbewolckenfar wirt on̄ gruͤnfare Als dan̄ iſt die ſucht zuͦf ürchten Merck auch mit fleÿß ÿe tratter vn̄ ſchneller ſich dit gelaſſnen harm v̓wandlent. dz er oben lautter vn̄ vndē truͦbwirt. ÿe ee menſch geſund wirt. Von weÿſſem dickemvnd ſtinckendem harm. Iſt das der harm weiß vn̄ dick wirt vn̄ ſtincket/ das bedeüt den tod vn̄ beſunder in einer ſucht. vn̄ ſo es nichtplatern kōmpt Rōmpt es aber platern. ſo iſt im vornen wee jm leib. vn̄ hat nit vil hÿcz Es bedeüt auch ettwēkrāckheit von der bermuͦter. als dann ſol aber harm wan̄er ein weil ſteet. obnen truͤb werdē vn̄ vnden dick. Ettwenbedeüt es. dz ſich die natur reÿniget vn̄ die ſucht außtreibtvn̄ beſunder iſt es viertaͤgig rÿt. ſo ſol des harinis vil vn̄