dünn ſein Iſt er aber oben ſchwarcz vn̄d vnden dünn/ vn̄hat der menſch ein ſucht vn̄ wee des haupts/ ſo wil er ſichbekeren mit dē bluͦt der naſen.¶ Von weÿſſem vn̄ lautterm harm.St der harm weiß vn̄ lauter als waſſer das bedeüt ſÿechtum des mÿlcz Dem iſt wee in d̓ lin.cken ſeÿtten Es bedeüt auch das der harin vngedaͤwet iſt/ vn̄ ein kallte natur des menſchen. Iſt aber d̓ haim weÿß vnd oben ſchwaͤrczlet vnd pleÿfarb Das bedeütwaſſerſucht Iſt er aber weÿß vnd dunn / das bedeüt weetagen der lenden Iſt er aber weÿß vn̄ dünn vnd vil feÿßtvnd dlein ding als ſand am boden/ das bedeüt kranckheytder platern/ vnd das er den harm nit verhalten mag. Iſtet aber weiß vnd dünn in einer ſucht/ das bedē wt langenſÿechtagen von d̓ kelten vn̄ iſt zubeſorgen.¶ Von pleÿbarme harm derzuͦ latein heÿſet. Liuida.In harm heÿſſet zuͦ latein Liuida vn̄ iſt pleifardervn̄ obenſchwarcz Das kōmet ettwen von treÿl taͤdigem rytten/ der dann von kelten vnd vonauß wendiger hycz kōmpt Er bedeütet auch die ruͦre/ ſo ſoldes harinis wenig ſein. Vnd geet er vil zuͦ ſtuͦl/ ſo wirt desharms auch deſter weniger. wann er geet ettwen mit derruͦt Hat er aber den rÿtten/ ſo iſt ſein wenig von hÿcz wegēda durch die feüchtigkeit verſchwenndt wirt Auch wirtt eretwen pleÿfar vō kranckheit d̓ lunge Dz geſchicht ettwen
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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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