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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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ſeÿ von kranckheÿt voegen/ Vnd kanden ſiechtum nichtwol erkennen dauor.iVon faiſtem nebligem harm.ieZ N St der harm oben weyße/ vn̄ ſchwebet ein nebel als ob ein ſpȳnen wet darauff ſeÿ Das geſcheſy.ca icht etwen das das feÿſt vmb die nÿern ſchmÿlczt das die doͤrrent So hat der menſch nit die rechten hÿcz.Etwen kōmt es von der ſchwindung vn̄ abnemen od̓ kranckheÿt des menſchen. Als dann hat er am leib groß vnreÿnhÿcz vnd wann der harm ein weÿl ſteet/ ſo kōmpt erſt diefeÿßt vnd der nebel darauff. Rōmpt es aber von den lenden/ ſo erſcheint die feÿßt von ſtund an auff dem hatm. Von waſſer farbemvn̄ von dunnem harm Ettwen geet der harm zuͦ waͤſſerig vn̄ zuͦ duͦnn/ ettwentruͦb Das kōmpt von vil eſſen vnd trincken/ das man nitdaͤwen mag Rōmpt es aber von ſiechtum / das bedeūt krāckheÿt der leber/ dauon koͤmpt ein weetag in die gerechtenſeÿtten vn̄ ſo nÿmpt dann die leber vnnatürlich hicz anſichals ritten Hat aber der menſch ein ſucht/ vnd iſt der harm weÿß waͤſſerig/ das bedeüt ein lange ſucht von keltēIſt aber der menſch an der bekerung/ das harm nit truͤbiſt an dem boden/ das bedeüt das der menſch anderweÿt īdie ſucht wil fallen. wann die ſucht iſt beÿ ÿm belÿben. dadur h die truͦbe des harms ſolt ſein von jm kōmen/ da iſtdes menſchen zuͦ fürchten vor der lenge des ſiechtumbs.