zeÿtē geſchehen ſo behaltē ſÿ ſich geſund. Wer aber d̓ſelbē ding vnordēlichē vn̄ zuͦ vnzeÿten geprauchet dermuͦß von not wegen kranck vn̄ ſüchtig werdē. Vō dēdingē allē ſteet hernach geſchribē. ¶ Item zuͦ dē erſtēvindeſt du geſchribē wie ſich der mēſch vor dem eſſenhalten ſülle. ¶ Item darnach von dem ſchlaff wie ſender mēſch geprauchē ſol. ¶ Item darnach vō dē padē¶ Item vō dē aderlaſſen zuͦ welcher zeÿt vn̄ zuͦ welcher ſtund/ vn̄ zuͦ welcher ader einem ÿegklichen menſchēfür ein ÿegklichs ſiechē geſunt ſeÿ zuͦ laſſen.¶ Item von dem/ wüllen/ prechē oder vndeüen wennes geſunt oder ſchad ſeÿ.¶ Dz Capitel ſagt wie man ſich vor dē eſſē haltē ſol.Vſolt wiſſen zuͦ dem erſten daz der magē indē menſthen iſt recht als ein hafen beÿ einemfeür. So iſt dÿe leber als das feür beÿ einemhafen/ So man die koſt wil ſieden ſo muͦß man dz feürvor anczünden. Alſo in der geleÿchnuß ſol auch d̓ mēſch ee dz er zuͦ dē tiſch ſiczt die natur anzundē vn̄ ſich bewegē vn̄ ein weil hin vn̄ her ſpaciern od̓ ſunſt mit eīeriltmeſſigen arbeit ſich uͦben piß er wol erwarmet vn̄ rotwürt vnder dē antliczda mit würt erkuckt vn̄ enzündet die naturlich werme vn̄ d̓ magē würt beg irig vndluſtig vn̄ die ſpeiß bekōmt darnach dē mēſchē wol nachdem eſſenſol der mēſch nit arbeyten noch ſer ſchlaffen
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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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