¶ Ein guͦten trien machen.Bÿeman wolt machen trien dz ein guͦtten lÿndēſtuͦl macht die ein ÿegklicher menſch er ſeÿ jung od̓allt wol nemen mag on ſchaden der neme die hernachgeſchriben ſtuck darzuͦ ¶ Nÿm zwelff lot zuckers. emlot enis/ ein lot ÿmber. ein lot langen pfeffer. ein lot roͤrlēvn̄ vier lot ſenit Diſe ſtuck die ſol man alle clein ſtoſſen ÿegklichs beſunder/ vnd dann alle durch einander miſchen vn̄ein trien darauß machen Vnd wann ein menſch ein ſenfftenlinden ſtuͦl oder zwen woͤll haben/ der ſol des abencz als erſich wil ſchlaffen legen/ ein ſchnitten von einer ſemel baͤweēlaſſen/ vnd dann das trien darauff ſeÿen/ vnd ſol dann dzalſo eſſen. vnd nicht mer darauff trincken/ vnd lege ſichdarauff ſchlaffen. ſo gewynt der menſch an dem morgē einoder zwen ſenffte ſtuͦl gaͤng. das iſt bewert.¶ Item wer ein ſtarcke purgacz oder fuͤrbung habē woͤlledie jm fünff oder ſechß oder ſÿben oder acht ſtuͦl pring/ dernem des ſenit deſter mer darzuͦ.¶ Für das fieber.¶ Item wer das fieber hat/ d̓ ſol mit fleÿß meÿdē in eſſēvn̄ in trinckē allen wein vorauß die ſtarcken. wan̄ ſÿ gebēall hÿcz. Item wer auch das fieber hat d̓ ſol nicht padenbeÿ toͤdlichem ſchaden Er ſol auch alle hÿczige ding meÿdēalles gewürcz wie es genandt iſt. wan̄ es pringt alles hiczEr ſol auch meidē fleiſch. aÿr. mÿlch vn̄ auch muͦß außgenomen haͤbrin müſlen mit eſſiche. vnd gerſten mit fleiſchpruͦe
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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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