gen dann die nÿdern teil des leibes. vn̄ das macht garguͤte deüung in dem magē.¶ Von dem ſchlaffen.¶ An der ſunnen ſchein ſchlaffē iſt poͤß/ vn̄ an dē monſchein noch vil poͤſer¶ Das capitel ſagt nun wie man denleichnam purgieren vn̄ reinigen ſülle.anor iſt geſchriben wie ſich d menſch geſuntlich haltē ſüll mit eſſē vn̄ trincken vn̄ ſchlaffen. Darnach iſt nuczlich zuͦ wiſſē wie mā dēleichnam reinigen vn̄ vō dē überflüſſikeyten laͤren vn̄euacuieren ſülle/ Als mit laxatiue dz iſt mit außtreibēder arczneÿ mit padē mit aderlaſſen/ Von dē hernachvon ÿedē beſunder geſchriben ſteet. Vn̄ zuͦ dē erſtē vonder erczneÿ die do heÿſt laxatiua.¶ Von dem laxierēie natur des leichnās beleibt vn̄ wuͤrt behaltēſ irē lebē des weſens piß zuͦ d̓ zeit die niemātübertrettē mag/ als wir alle ſterbē ſüllē vndmuͤſē. ſo mā ſich ordē lich haltet in dē dingē on die d̓ leÿechnā nit gelebē mag/ als an eſſē trinckē vn̄ ſthlaffē Sonun den menſch ordenlichen lebet dēnnoch beleibet dernatur ettwas über das nit verzert würt vnd dz ſamletſich zuͦ zeÿten von zeÿten in dem menſchen/ vn̄ ſo es nitauß getribē würt vn̄ die natur gereyniget ſo kōmt derleÿchnā dauō in ſiechtum. Vnd darūb ſpricht Auicēnadz ein iegklicher menſch zuͦ ettlichē zeÿtē in dē iar als imelmaÿē ſol ein laxatiue nemē dz ſeiner nat̓ bekūmēlich iſt
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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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