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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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Hie hebt ſich an ein ander buͦch/ darjmi man vindetwie man ein geſundē mēſchen erken̄en ſol/ vn̄ ob erübrigem pluͦt ſiech ſeÿ vn̄ wann einen mēſchen ein groſſe ſucht beſteen will/ auch ſo er den froͤrer ī einer ſuchthat. vn̄ von magen wie ſich ſpeÿß vn̄ tranck darjn̄v̓wandlet Auch vindet man da beÿ wie einer den haren vahen ſol vn̄ zuͦ welcher czeÿt vn̄ was ein ÿed̓ haren bedewt/ des geleichen puls vn̄ das gelaſſen bluͦtOt hat geſchaffen vier element fewr/ waſſer/ lufft vn̄ ertreÿch. Darauß werdent allemēſchen getempiert/ zuͦ ſamē gefuͤgt vn̄ gemachet/ vn̄ auch all frücht. dan̄ ſoͤlt nur ein element ſeinals das feür/ ſo moͤcht vor hicz nichtz gewachſen. waͤrdan̄ allein lufft od̓ waſſer/ ſo muͤßten all frücht übriger feüchtikeÿt v̓derben. waͤr dan̄ allein das ertreichſo moͤcht aber vor dürre vn̄ keltin nichcz wachſen/ alsman dan̄ im winter wol ſicht ſo es ze kalt od̓ im ſumerze haiß iſt Vn̄ darūb hat got die vier elemēt gemacht/dz ſich die hicz des fewres keltin des waſſers/ vn̄ dietrückne vn̄ dürre des ertreichs mit feÿchtin des luftsgeleige tempieren vn̄ menge/ alſo dz durch d ie tempicrūg all frücht geboren vn̄ wachſen werdē Nȳmt aberein elemēt über hand als dz fewr/ ſo v̓prīnen die früchtals ettwen ī ſumer geſchicht ſo es ze haiß vn̄ zedürr iſtDes geleichē im witer ſo die feichtin elemēt nȳmt über hād ſo erfroͤret es die frücht. Wan̄ aber die element