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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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geleich ſeind/ als kalt trucken feücht vn̄ warm vn̄ einer ÿegklichen natur getempiert/ ſo wachſen vn̄ nemenzuͦ alle ding Als man ſicht in maÿen ſo es weder zuͦkalt trucken vn̄ fewcht noch warm iſt. Alſo iſt auchmēſchen wan̄ der weder ze kalt trucken feücht noch zehaiß iſt/ ſo iſt er geſund vn̄ wol gefar Hat er aber deseinen ein wenig mer dan̄ des and̓n dz ſchadet nit vaſtwan̄ ſo er ſchon wenig zekalt iſt ſo mag man im mitetwas warmes wol gehelffen. des geleÿchen ſo er zuͦhaiß trucken oder feücht iſt. Nȳmt aber die keltin diehicz die dürrin od̓ die feüchtin ſo ſer über hand/ dz eines v̓triben wirt/ ſo muͦß mēſch ſterben vn̄ iſt immer zuͦ helffen. Vn̄ darūb hat got erczneÿ beſchaffenob der ſch zuͦ haiß ſeÿ dz man im mit kaltem helf/ vn̄des geleichen den and̓n elemē ten vn̄ hin wid̓umbſy wie man den mēſchen ſo er vonübrigem bluͦt kranck iſt erkenen ſoͤll So der mēſch von übrigē pluͦt vn̄ feüchtin ſiech iſt /das erken̄ alſo. Sein harn̄ ſol ſein rot dūckel dick vn̄ truͤbSein puls iſt groß vn̄ ſchlecht getratt/ an ſtürn̄ inhaubt iſt im wee/ die ſpaichel iſt im wcich vn̄ ſuͤß/ ammorgen iſt im würſer dan̄ zuͦ andern czeitē/ vn̄ das antlücz iſt im rot. Iſt aber der mēſch ſiech von hicz oder von dürrin/ ſoiſt im der harn̄ rot vn̄ dünnē/ der puls iſt im kleÿn vndſchlecht vaſt ſchnell vn̄ getrat/ zuͦ mittē morgen iſt im