e¶ wie man das hirn̄ auffenthalt¶ Wilt du das hirn̄ aufenthalten ſo ſchmeck edel wolgeſchmach würczel od̓ krewter/ als baſilicū/ lilien/ roſenvn̄ des geleichen ¶ Ariſtotiles ſpricht dz die ſpeÿß iūger huͤner meret das hirn vn̄ ſcharpfft es auch/ beſund̓ſo man newßt das hirn̄ allter huͤner Auch übel dewenpringt dē hirn̄ groſſen ſchaden/ darūb ſol man ſich davor huͦteni¶ Von dem ſpaͤten nacht mal¶ Die ſpaͤten nachtmal beÿ d̓ nacht ſchadē den augenvn̄ ſo man ſich bald ſchlaffē legt nach dē eſſen mit vollem pauch ¶ Fenchel waſſer od̓ ſamē iſt geſund den augen zuͦ nieſſen ee dz man will ſchlaffen geen¶ Von den augen.¶ Item die augen laſſen erwarmē ob warmē waſſerdas reÿniget vn̄ leütert die augē Itē ſehen gruͤn dingſterckt dz geſicht/ vn̄ auch ſubtile ſpeiß/ als iunge huͤnerrephuͤner/ voͤgel. Item wer fenchel ißt roch vn̄geſo tten/ das czȳmt dē geſicht.Item man ſoͤl ſich auch fleiſſigklich huͤten dz ein mēſchnit vnkewſch ſeÿ auf vollen pauch/ wan̄ es pringt gargroſſen ſchaden.¶ Hie enndet ſich das buͤchlingenamt Regimen ſanitatis.
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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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