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Regimen sanitatis, das ist von der Ordnung der Gesundheit
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Vn̄ die kolen ſoͤlē nit groſſe hicz geben/ ſy ſoͤllē nur denielufft tempieren. Man macht guͦtten rauch vn̄ luft ſolegt lignum aloes oder ambram. oder weÿrach/ biſem/ſtoraꝝ coſtū naͤgelin/ maſtix ladanum/ terebintin/ ſaffran/ cipreß/ lorber/ thinnan vn̄ mirr. Diſe ding kennetman in appotecken. Der ÿegklichs beſund̓ oder ir einteÿl tempieren den luft vn̄ machent jn guͦt. Die wonung da man jnne wonet ſoll man rein halten vor allēboͤſen vn̄ übeln rauch vn̄ geſchmack vn̄ ſol ſÿ oft beſprengen mit eſſich vn̄ mitroſen waſſer Vn̄ ſo man desilemorgens auß hauß will geen/ ſo ſol man nit außgeen dan̄ die ſunn ſeÿ vor ein guͦte weil aufgangen/ wan̄ſÿ reÿniget den luffi. vn̄ man ſol in hand etwas wolriechends tragen vn̄ für den mund vn̄ die naſen haltēDauō vindeſt du hernach geſchriben in andern teÿl den erczneÿen. Vn̄ man ſol ſich huͤten dz man nichtnahēt beÿ den gee die den prechen haben. Zuͦ der czeit ſol man ſich mit eſſen vn̄ trincken maͤſſigklich halten/ vn̄ die ſpeiß ſoͤllē ſubtil vn̄ dewig ſeinvon natur getempiert/ nit zuͦ hiczig noch ze kallt/ nit zetrucken noch zuͦ feücht. das mittel vnder den iſt dz beſtnach der ordnung als ſich ein menſch von natur ſelbererkennet. Das protſol man wol gepachē/ wol ſchmeckēd eſſen/ es ſol eins od̓ zweier tag alt ſein Zuͦ zeit peſtilēcz mag man allerleÿ iūger voͤgel eſſen/ außgenōmen